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Beschreibung
Erstmals ins Deutsche übersetzt und mit einem Kommentar versehen: Augustins Schrift De baptismo - eine der zentralen Schriften gegen die Sakramentenlehre der Donatisten.
Nur persönlich integre Amtsträger können nach donatistischer Lehre Sakramente spenden. Damit wird der einzelne Christ abhängig von der nicht überprüfbaren Reinheit des Amtsträgers.
Um dem einzelnen Christen ein hohes Maß an Sicherheit im Sakramentenempfang zu geben, unterscheidet Augustin zwischen Gültigkeit und Wirksamkeit der Sakramente. Sakramente wirken auch bei einem unwürdigen Amtsträger, da der eigentliche Spender des Sakramentes nicht der Bischof oder Priester ist, sondern Christus selbst. Deshalb wirken Sakramente auch aus sich selbst, weil er in ihnen anwesend ist.
Diese 400/401 entstandene Schrift beendet die Diskussion mit dem Donatismus hinsichtlich der Sakramentenlehre und führt so zum grundlegenden Abschluss der katholischen Sakramentenlehre zur Zeit Augustins. Sie korrigiert taktvoll aber deutlich den anders denkenden großen Nordafrikaner Cyprian, auf den sich der Donatismus immer wieder berief. Durch diese Korrektur wird der Donatismus zurückgewiesen und die neue, eigenständige Position Augustins zur Sakramentenlehre etabliert.
Nur persönlich integre Amtsträger können nach donatistischer Lehre Sakramente spenden. Damit wird der einzelne Christ abhängig von der nicht überprüfbaren Reinheit des Amtsträgers.
Um dem einzelnen Christen ein hohes Maß an Sicherheit im Sakramentenempfang zu geben, unterscheidet Augustin zwischen Gültigkeit und Wirksamkeit der Sakramente. Sakramente wirken auch bei einem unwürdigen Amtsträger, da der eigentliche Spender des Sakramentes nicht der Bischof oder Priester ist, sondern Christus selbst. Deshalb wirken Sakramente auch aus sich selbst, weil er in ihnen anwesend ist.
Diese 400/401 entstandene Schrift beendet die Diskussion mit dem Donatismus hinsichtlich der Sakramentenlehre und führt so zum grundlegenden Abschluss der katholischen Sakramentenlehre zur Zeit Augustins. Sie korrigiert taktvoll aber deutlich den anders denkenden großen Nordafrikaner Cyprian, auf den sich der Donatismus immer wieder berief. Durch diese Korrektur wird der Donatismus zurückgewiesen und die neue, eigenständige Position Augustins zur Sakramentenlehre etabliert.
Erstmals ins Deutsche übersetzt und mit einem Kommentar versehen: Augustins Schrift De baptismo - eine der zentralen Schriften gegen die Sakramentenlehre der Donatisten.
Nur persönlich integre Amtsträger können nach donatistischer Lehre Sakramente spenden. Damit wird der einzelne Christ abhängig von der nicht überprüfbaren Reinheit des Amtsträgers.
Um dem einzelnen Christen ein hohes Maß an Sicherheit im Sakramentenempfang zu geben, unterscheidet Augustin zwischen Gültigkeit und Wirksamkeit der Sakramente. Sakramente wirken auch bei einem unwürdigen Amtsträger, da der eigentliche Spender des Sakramentes nicht der Bischof oder Priester ist, sondern Christus selbst. Deshalb wirken Sakramente auch aus sich selbst, weil er in ihnen anwesend ist.
Diese 400/401 entstandene Schrift beendet die Diskussion mit dem Donatismus hinsichtlich der Sakramentenlehre und führt so zum grundlegenden Abschluss der katholischen Sakramentenlehre zur Zeit Augustins. Sie korrigiert taktvoll aber deutlich den anders denkenden großen Nordafrikaner Cyprian, auf den sich der Donatismus immer wieder berief. Durch diese Korrektur wird der Donatismus zurückgewiesen und die neue, eigenständige Position Augustins zur Sakramentenlehre etabliert.
Nur persönlich integre Amtsträger können nach donatistischer Lehre Sakramente spenden. Damit wird der einzelne Christ abhängig von der nicht überprüfbaren Reinheit des Amtsträgers.
Um dem einzelnen Christen ein hohes Maß an Sicherheit im Sakramentenempfang zu geben, unterscheidet Augustin zwischen Gültigkeit und Wirksamkeit der Sakramente. Sakramente wirken auch bei einem unwürdigen Amtsträger, da der eigentliche Spender des Sakramentes nicht der Bischof oder Priester ist, sondern Christus selbst. Deshalb wirken Sakramente auch aus sich selbst, weil er in ihnen anwesend ist.
Diese 400/401 entstandene Schrift beendet die Diskussion mit dem Donatismus hinsichtlich der Sakramentenlehre und führt so zum grundlegenden Abschluss der katholischen Sakramentenlehre zur Zeit Augustins. Sie korrigiert taktvoll aber deutlich den anders denkenden großen Nordafrikaner Cyprian, auf den sich der Donatismus immer wieder berief. Durch diese Korrektur wird der Donatismus zurückgewiesen und die neue, eigenständige Position Augustins zur Sakramentenlehre etabliert.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2006 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 462 S. |
| ISBN-13: | 9783506713322 |
| ISBN-10: | 3506713329 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Augustinus, Aurelius |
| Herausgeber: | Hermann Josef Sieben |
| Übersetzung: | Hermann J Sieben |
| Hersteller: |
Brill Schöningh, Ferdinand
Verlag GmbH & Co KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Brill Deutschland GmbH, Robert-Bosch-Breite 10, D-37079 Göttingen, productsafety@degruyterbrill.com |
| Maße: | 238 x 166 x 39 mm |
| Von/Mit: | Aurelius Augustinus |
| Erscheinungsdatum: | 20.03.2006 |
| Gewicht: | 0,9 kg |