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Beschreibung
"Ich weiß heute, dass meine Eltern vieles mit sich herumtrugen, ohne es selbst richtig zu verstehen. Schmerz, der keinen Namen hatte. " - Ecem Demirbas
Was passiert, wenn ein Zuhause kein sicherer Ort ist, sondern ein Raum voller Angst, Schweigen und unausgesprochener Regeln? Wenn Liebe nicht gezeigt wird, Gefühle keinen Platz haben und man als Kind viel zu früh lernen muss, stark zu sein? Dieses Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrer Jugend inmitten von Gewalt, Kontrolle und patriarchalen Strukturen aufwächst und dabei Stück für Stück sich selbst verliert. Es ist eine Geschichte über Generationstrauma, über das Schweigen in Familien, über die unsichtbaren Wunden, die über Jahre hinweg weitergegeben werden. Doch es ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz. Es ist eine Geschichte über das Überleben. Über das stille Aushalten, das Funktionieren, das Anpassen und irgendwann über das erste leise Aufbegehren. Über die Suche nach Identität, nach Freiheit, nach einem Leben, das sich endlich nach dem eigenen anfühlt. Ehrlich, roh und tiefgehend beschreibt dieses Buch den Weg von der Angst zur Selbstbestimmung. Ohne Beschönigung, ohne Filter und ohne falsche Versprechen nimmt diese Geschichte den Leser mit in eine Welt, die viele kennen, aber nur wenige aussprechen. Eine Welt, in der Kinder lernen zu schweigen und Erwachsene lernen müssen, ihre Stimme wiederzufinden.
Was passiert, wenn ein Zuhause kein sicherer Ort ist, sondern ein Raum voller Angst, Schweigen und unausgesprochener Regeln? Wenn Liebe nicht gezeigt wird, Gefühle keinen Platz haben und man als Kind viel zu früh lernen muss, stark zu sein? Dieses Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrer Jugend inmitten von Gewalt, Kontrolle und patriarchalen Strukturen aufwächst und dabei Stück für Stück sich selbst verliert. Es ist eine Geschichte über Generationstrauma, über das Schweigen in Familien, über die unsichtbaren Wunden, die über Jahre hinweg weitergegeben werden. Doch es ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz. Es ist eine Geschichte über das Überleben. Über das stille Aushalten, das Funktionieren, das Anpassen und irgendwann über das erste leise Aufbegehren. Über die Suche nach Identität, nach Freiheit, nach einem Leben, das sich endlich nach dem eigenen anfühlt. Ehrlich, roh und tiefgehend beschreibt dieses Buch den Weg von der Angst zur Selbstbestimmung. Ohne Beschönigung, ohne Filter und ohne falsche Versprechen nimmt diese Geschichte den Leser mit in eine Welt, die viele kennen, aber nur wenige aussprechen. Eine Welt, in der Kinder lernen zu schweigen und Erwachsene lernen müssen, ihre Stimme wiederzufinden.
"Ich weiß heute, dass meine Eltern vieles mit sich herumtrugen, ohne es selbst richtig zu verstehen. Schmerz, der keinen Namen hatte. " - Ecem Demirbas
Was passiert, wenn ein Zuhause kein sicherer Ort ist, sondern ein Raum voller Angst, Schweigen und unausgesprochener Regeln? Wenn Liebe nicht gezeigt wird, Gefühle keinen Platz haben und man als Kind viel zu früh lernen muss, stark zu sein? Dieses Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrer Jugend inmitten von Gewalt, Kontrolle und patriarchalen Strukturen aufwächst und dabei Stück für Stück sich selbst verliert. Es ist eine Geschichte über Generationstrauma, über das Schweigen in Familien, über die unsichtbaren Wunden, die über Jahre hinweg weitergegeben werden. Doch es ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz. Es ist eine Geschichte über das Überleben. Über das stille Aushalten, das Funktionieren, das Anpassen und irgendwann über das erste leise Aufbegehren. Über die Suche nach Identität, nach Freiheit, nach einem Leben, das sich endlich nach dem eigenen anfühlt. Ehrlich, roh und tiefgehend beschreibt dieses Buch den Weg von der Angst zur Selbstbestimmung. Ohne Beschönigung, ohne Filter und ohne falsche Versprechen nimmt diese Geschichte den Leser mit in eine Welt, die viele kennen, aber nur wenige aussprechen. Eine Welt, in der Kinder lernen zu schweigen und Erwachsene lernen müssen, ihre Stimme wiederzufinden.
Was passiert, wenn ein Zuhause kein sicherer Ort ist, sondern ein Raum voller Angst, Schweigen und unausgesprochener Regeln? Wenn Liebe nicht gezeigt wird, Gefühle keinen Platz haben und man als Kind viel zu früh lernen muss, stark zu sein? Dieses Buch erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die in ihrer Jugend inmitten von Gewalt, Kontrolle und patriarchalen Strukturen aufwächst und dabei Stück für Stück sich selbst verliert. Es ist eine Geschichte über Generationstrauma, über das Schweigen in Familien, über die unsichtbaren Wunden, die über Jahre hinweg weitergegeben werden. Doch es ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz. Es ist eine Geschichte über das Überleben. Über das stille Aushalten, das Funktionieren, das Anpassen und irgendwann über das erste leise Aufbegehren. Über die Suche nach Identität, nach Freiheit, nach einem Leben, das sich endlich nach dem eigenen anfühlt. Ehrlich, roh und tiefgehend beschreibt dieses Buch den Weg von der Angst zur Selbstbestimmung. Ohne Beschönigung, ohne Filter und ohne falsche Versprechen nimmt diese Geschichte den Leser mit in eine Welt, die viele kennen, aber nur wenige aussprechen. Eine Welt, in der Kinder lernen zu schweigen und Erwachsene lernen müssen, ihre Stimme wiederzufinden.
Über den Autor
Ecem Demirbä, geboren im Jahr 2000 am Niederrhein, entwickelte früh ein Interesse an Sprache und Geschichten. Nach ihrem Abitur im Jahr 2021 begann sie ein Studium der Psychologie, um sich intensiver mit menschlichem Denken und Verhalten auseinanderzusetzen.
Das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit. Für sie ist es mehr als ein Ausgleich, es bietet ihr die Möglichkeit, Gedanken zu ordnen und Erlebtes zu verarbeiten. Dabei entstehen Texte, die sich mit Gefühlen, Beobachtungen und persönlichen Perspektiven beschäftigen.
Schreiben ist für sie ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags, der sowohl Disziplin als auch Kreativität erfordert.
Langfristig verfolgt sie das Ziel, eigene Bücher zu veröffentlichen, die Leser ansprechen und zum Nachdenken anregen.
Das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit. Für sie ist es mehr als ein Ausgleich, es bietet ihr die Möglichkeit, Gedanken zu ordnen und Erlebtes zu verarbeiten. Dabei entstehen Texte, die sich mit Gefühlen, Beobachtungen und persönlichen Perspektiven beschäftigen.
Schreiben ist für sie ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags, der sowohl Disziplin als auch Kreativität erfordert.
Langfristig verfolgt sie das Ziel, eigene Bücher zu veröffentlichen, die Leser ansprechen und zum Nachdenken anregen.
Details
| Empfohlen (bis): | 99 |
|---|---|
| Empfohlen (von): | 12 |
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Genre: | Belletristik, Biographien |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 292 S. |
| ISBN-13: | 9783384881687 |
| ISBN-10: | 3384881680 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Demirbas, Ecem |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 21 mm |
| Von/Mit: | Ecem Demirbas |
| Erscheinungsdatum: | 09.04.2026 |
| Gewicht: | 0,427 kg |