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Beschreibung
In der aufstrebenden Metropole Berlin vor der Wende zum 20. Jahrhundert versuchen viele ihr Glück zu machen. Auch Mine und Bertha kommen vom Land und träumen vom Aufstieg in der Stadt. Sie verdingen sich als Dienstmädchen und müssen schmerzhaft erleben, wie hart die Lebenswirklichkeit in der Großstadt ist.
Clara Viebig gelingt in diesem Roman nicht nur eine eindrucksvolle Darstellung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Berliner Gründerzeit. Durch ihre humanistische Grundhaltung und ihre Empathie für die kleinen Leute, bringt sie uns die Frauen, Männer und Kinder näher, die in bürgerlicher und kapitalistischer Gesellschaftsordnung ohne soziale Sicherheit ihren Weg finden und überleben müssen.
Mit 'Das tägliche Brot' beginnt der Rhein-Mosel-Verlag die Neuausgabe der fast vergessenen Berlin-Romane Clara Viebigs. In Zusammenarbeit mit der Clara-Viebig-Gesellschaft soll das Werk dieser großen Erzählerin wieder ins Bewusstsein der Leserschaft gerückt werden. In ihrer Gesamtheit bilden diese Romane eine Sozialgeschichte Berlins mit seinem ländlichen Umfeld von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart der Autorin in den 1920er Jahren. Sie sind es nicht nur wert, ein breites Lesepublikum zu finden, sie sollten auch dieser unglaublich unterschätzten Autorin die Wiederaufnahme in den Kanon deutscher Erzählliteratur ermöglichen.
In der aufstrebenden Metropole Berlin vor der Wende zum 20. Jahrhundert versuchen viele ihr Glück zu machen. Auch Mine und Bertha kommen vom Land und träumen vom Aufstieg in der Stadt. Sie verdingen sich als Dienstmädchen und müssen schmerzhaft erleben, wie hart die Lebenswirklichkeit in der Großstadt ist.
Clara Viebig gelingt in diesem Roman nicht nur eine eindrucksvolle Darstellung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Berliner Gründerzeit. Durch ihre humanistische Grundhaltung und ihre Empathie für die kleinen Leute, bringt sie uns die Frauen, Männer und Kinder näher, die in bürgerlicher und kapitalistischer Gesellschaftsordnung ohne soziale Sicherheit ihren Weg finden und überleben müssen.
Mit 'Das tägliche Brot' beginnt der Rhein-Mosel-Verlag die Neuausgabe der fast vergessenen Berlin-Romane Clara Viebigs. In Zusammenarbeit mit der Clara-Viebig-Gesellschaft soll das Werk dieser großen Erzählerin wieder ins Bewusstsein der Leserschaft gerückt werden. In ihrer Gesamtheit bilden diese Romane eine Sozialgeschichte Berlins mit seinem ländlichen Umfeld von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart der Autorin in den 1920er Jahren. Sie sind es nicht nur wert, ein breites Lesepublikum zu finden, sie sollten auch dieser unglaublich unterschätzten Autorin die Wiederaufnahme in den Kanon deutscher Erzählliteratur ermöglichen.
Über den Autor
Clara Viebig, geb. am 17.7.1860 in Trier, gestorben am 31.7.1952 in Berlin. Seit 1897, als mit den Novellen 'Kinder der Eifel' und dem Roman 'Rheinlandstöchter' ihre ersten Bücher erschienen, hat Clara Viebig die Aufmerksamkeit eines breiten Lesepublikums geweckt und mit immer neuen Werken über Jahrzehnte erhalten. Ihre Romane und Erzählungen spielen im Rheinland und in der Eifel, im Posener Land und vor allem in Berlin.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 418 S.
ISBN-13: 9783898011280
ISBN-10: 3898011283
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Autor: Viebig, Clara
Hersteller: Rhein-Mosel-Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Rhein Mosel Verlag, Arnold Houben, Bundesbahnhof 1, D-56859 Bullay, rhein-mosel-verlag@t-online.de
Abbildungen: Bilder in Umschlagklappen von Heinrich Zille
Maße: 191 x 122 x 35 mm
Von/Mit: Clara Viebig
Erscheinungsdatum: 27.07.2026
Gewicht: 0,376 kg
Artikel-ID: 135920526