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Beschreibung
Der Autor und Ingenieur Joh. Eugen Mayer beschreibt im vorliegenden Band logarithmische Rechenschieber, numerische Tafeln und Rechenmaschinen. Die erste urkundlich erwähnte Rechenmaschine wurde 1623 von Wilhelm Schickard in einem Brief an Johannes Kepler knapp beschrieben. Die Maschine habe aus einem Addier- und Subtrahierwerk sowie einer Vorrichtung zum Multiplizieren und Dividieren nach Art der Napierschen Rechenstäbchen bestanden. 1820 erhielt der Franzose Charles Xavier Thomas (1785¿1870) ein französisches Privileg (Patent) für seine Rechenmaschinenkonstruktion. Nach weiteren Versuchen begann er um 1850 mit der Welt ersten Serienproduktion von Rechenmaschinen. Von 1820 bis 1878 wurden etwa 1500 Geräte gefertigt. Die Rechenmaschinen trugen den Namen Arithmomètre und funktionierten nach dem Staffelwalzenprinzip mit einem verschiebbaren Schlitten. Sie funktionierten zuverlässig, waren jedoch zu ihrer Zeit Hochtechnologie und konnten nur in Paris gewartet und repariert werden. Durch die Verfügbarkeit von Rechenmaschinen entwickelte sich langsam auch ein Markt für numerische Berechnungen. So konnten Unternehmen erstmals wöchentlich oder gar täglich bilanzieren, Ingenieure konnten neben dem Rechenschieber auch algebraische Verfahren anwenden. (Wiki)

Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1908.
Der Autor und Ingenieur Joh. Eugen Mayer beschreibt im vorliegenden Band logarithmische Rechenschieber, numerische Tafeln und Rechenmaschinen. Die erste urkundlich erwähnte Rechenmaschine wurde 1623 von Wilhelm Schickard in einem Brief an Johannes Kepler knapp beschrieben. Die Maschine habe aus einem Addier- und Subtrahierwerk sowie einer Vorrichtung zum Multiplizieren und Dividieren nach Art der Napierschen Rechenstäbchen bestanden. 1820 erhielt der Franzose Charles Xavier Thomas (1785¿1870) ein französisches Privileg (Patent) für seine Rechenmaschinenkonstruktion. Nach weiteren Versuchen begann er um 1850 mit der Welt ersten Serienproduktion von Rechenmaschinen. Von 1820 bis 1878 wurden etwa 1500 Geräte gefertigt. Die Rechenmaschinen trugen den Namen Arithmomètre und funktionierten nach dem Staffelwalzenprinzip mit einem verschiebbaren Schlitten. Sie funktionierten zuverlässig, waren jedoch zu ihrer Zeit Hochtechnologie und konnten nur in Paris gewartet und repariert werden. Durch die Verfügbarkeit von Rechenmaschinen entwickelte sich langsam auch ein Markt für numerische Berechnungen. So konnten Unternehmen erstmals wöchentlich oder gar täglich bilanzieren, Ingenieure konnten neben dem Rechenschieber auch algebraische Verfahren anwenden. (Wiki)

Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1908.
Details
Erscheinungsjahr: 2015
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 136 S.
ISBN-13: 9783956926136
ISBN-10: 3956926137
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Mayer, J. E.
Hersteller: Fachbuchverlag-Dresden
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 210 x 148 x 10 mm
Von/Mit: J. E. Mayer
Erscheinungsdatum: 10.03.2015
Gewicht: 0,208 kg
Artikel-ID: 104837930

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