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Beschreibung
Was Sie schon immer über die Kunst, mathematische Texte zu formulieren, wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Was bedeutet "trivial", "wohldefiniert", "Korollar", "eindeutig", "o. B. d. A.", ...? Was sind gute Bezeichnungen? Wie organisiert man einen Beweis?

Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
Was Sie schon immer über die Kunst, mathematische Texte zu formulieren, wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Was bedeutet "trivial", "wohldefiniert", "Korollar", "eindeutig", "o. B. d. A.", ...? Was sind gute Bezeichnungen? Wie organisiert man einen Beweis?

Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
Über den Autor
Albrecht Beutelspacher ist Professor für Diskrete Mathematik und Geometrie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Direktor des Mathematikums in Gießen;

Rainer Danckwerts ist Professor für Didaktik der Mathematik an der Universität Siegen;

Gregor Nickel ist Professor für Funktionalanalysis und Philosophie der Mathematik an der Universität Siegen;

Susanne Spies arbeitet in den Bereichen Philosophie der Mathematik und Mathematikdidaktik an der Universität Siegen;

Gabriele Wickel arbeitet in den Bereichen Mathematikgeschichte und Didaktik der Mathematik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Siegen.
Zusammenfassung
Was Sie schon immer über die Kunst, mathematische Texte zu formulieren, wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Was bedeutet "trivial", "wohldefiniert", "Korollar", "eindeutig", "o. B. d. A.", ...? Was sind gute Bezeichnungen? Wie organisiert man einen Beweis?

Dieses Buch hilft den Studierenden der Mathematik mit vielen Beispielen und konkreten Ratschlägen bei der Formulierung mathematischer Übungsaufgaben, Seminararbeiten und Examensarbeiten.
Inhaltsverzeichnis
Das höchste Ziel: Klarheit!.- Auch ein mathematischer Text ist ein Text in deutscher Sprache!.- Definitionen.- Wohldefiniert.- Satz, Lemma, Korollar.- Bezeichnungen.- Gute Bezeichnungen.- Keine unnötigen Bezeichnungen!.- "2 paarweise verschiedene Zahlen".- "3 5-elementige Mengen haben 15 Elemente".- Symbole.- Symbole im Text.- ?.- |M|.- ?.- Notwendig und hinreichend.- Trivial.- Beispiele.- ?.- ?.- ?? und ??.- Gegenbeispiele.- Beweise.- Zitate.- Der, die, das.- Eineindeutig.- Kanonisch.- O. B. d. A..- Ich, wir, man.- Mein, unser.- Abbildung, Funktion, Operator.- Konjunktiv.- Wörter, die man wissen muss.- Lesen.- Übungsaufgaben.- Was soll ich lesen?.- Schlusswort des Autors.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Reihe: Mathematik für Studienanfänger
ISBN-13: 9783834807717
ISBN-10: 3834807710
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Beutelspacher, Albrecht
Auflage: 9. akt. Auflage 2009
Hersteller: Vieweg & Teubner
Vieweg+Teubner Verlag
Mathematik für Studienanfänger
Verantwortliche Person für die EU: Springer Nature Customer Service Center GmbH, Europaplatz 3, D-69115 Heidelberg, productsafety@springernature.com
Maße: 190 x 125 x 7 mm
Von/Mit: Albrecht Beutelspacher
Erscheinungsdatum: 15.09.2009
Gewicht: 0,125 kg
Artikel-ID: 101522168

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