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Beschreibung
Das hohe Ziel der Erkenntnis: Aranada Upanishad entfaltet eine kontemplative Lehre, in der Selbsterkenntnis, metaphysische Schau und ethische Läuterung als Stufen eines einzigen geistigen Weges erscheinen. In dichter, aphoristisch geschulter Prosa verbindet der Text die Form der Upanishaden - Frage, Antwort, Paradox und Schweigen - mit einer modernen, essayistischen Auslegung. Sein literarischer Kontext liegt zwischen philosophischer Dichtung, religiöser Exegese und jener europäischen Orientrezeption, die indische Weisheit nicht bloß übersetzt, sondern als Herausforderung an das eigene Denken begreift. Omar bey Al-Raschid tritt hier als vermittelnde Gestalt zwischen Kulturräumen hervor. Der Name verweist auf eine gelehrte, vom islamisch-orientalischen Horizont geprägte Sensibilität; zugleich setzt die Beschäftigung mit einer Upanishad ein Interesse an vergleichender Mystik, Sprachsymbolik und universaler Erkenntnis voraus. Wahrscheinlich ist dieses Buch aus dem Bedürfnis entstanden, spirituelle Traditionen nicht gegeneinanderzustellen, sondern ihre gemeinsame Frage nach Ursprung, Bewusstsein und innerer Freiheit freizulegen. Empfohlen sei das Werk Leserinnen und Lesern, die philosophische Literatur nicht als bloße Abhandlung, sondern als Übung der Aufmerksamkeit verstehen. Wer bereit ist, langsamer zu lesen, Begriffe nachklingen zu lassen und Erkenntnis als Verwandlung des Blicks zu begreifen, findet hier einen anspruchsvollen, stillen und zugleich weit öffnenden Zugang zu einer zeitlosen Weisheitsform.
Das hohe Ziel der Erkenntnis: Aranada Upanishad entfaltet eine kontemplative Lehre, in der Selbsterkenntnis, metaphysische Schau und ethische Läuterung als Stufen eines einzigen geistigen Weges erscheinen. In dichter, aphoristisch geschulter Prosa verbindet der Text die Form der Upanishaden - Frage, Antwort, Paradox und Schweigen - mit einer modernen, essayistischen Auslegung. Sein literarischer Kontext liegt zwischen philosophischer Dichtung, religiöser Exegese und jener europäischen Orientrezeption, die indische Weisheit nicht bloß übersetzt, sondern als Herausforderung an das eigene Denken begreift. Omar bey Al-Raschid tritt hier als vermittelnde Gestalt zwischen Kulturräumen hervor. Der Name verweist auf eine gelehrte, vom islamisch-orientalischen Horizont geprägte Sensibilität; zugleich setzt die Beschäftigung mit einer Upanishad ein Interesse an vergleichender Mystik, Sprachsymbolik und universaler Erkenntnis voraus. Wahrscheinlich ist dieses Buch aus dem Bedürfnis entstanden, spirituelle Traditionen nicht gegeneinanderzustellen, sondern ihre gemeinsame Frage nach Ursprung, Bewusstsein und innerer Freiheit freizulegen. Empfohlen sei das Werk Leserinnen und Lesern, die philosophische Literatur nicht als bloße Abhandlung, sondern als Übung der Aufmerksamkeit verstehen. Wer bereit ist, langsamer zu lesen, Begriffe nachklingen zu lassen und Erkenntnis als Verwandlung des Blicks zu begreifen, findet hier einen anspruchsvollen, stillen und zugleich weit öffnenden Zugang zu einer zeitlosen Weisheitsform.
Details
Erscheinungsjahr: 2023
Fachbereich: Östliche Philosophie
Genre: Philosophie
Region: Osten
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 60 S.
ISBN-13: 9788027368730
ISBN-10: 8027368731
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Al-Raschid, Omar bey
Hersteller: e-artnow
Verantwortliche Person für die EU: e-artnow s.r.o., Za Sidlistem 22, ?-143 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 3 mm
Von/Mit: Omar bey Al-Raschid
Erscheinungsdatum: 19.02.2023
Gewicht: 0,103 kg
Artikel-ID: 126684341