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Beschreibung
Ein Roman aus dem Süden Österreichs über das Altwerden, das Ankommen - und das Weggeschicktwerden.
Südburgenland, 2000.
Adem Ibrahimovic ist Pfleger mit Leib und Seele - und bosnischer Herkunft. Sein Alltag im Gesundheitszentrum Kastlbach besteht aus Biographiearbeit, liebevoller Betreuung und dem beharrlichen Versuch, den Patienten ein wenig mehr Raum und Würde zu verschaffen. Was er dabei selbst dringend bräuchte, wäre die österreichische Staatsbürgerschaft. Oder zumindest einen Sachbearbeiter, der seinen Antrag nicht zwei Jahre lang verstauben lässt.
Während sich Österreich über eine neue Regierung aufregt, kämpft Adem leise gegen kafkaeske Amtswege, eine uralte Gesetzeslage und die Geister seiner Familiengeschichte. Zwischen Pflegealltag und Paragraphendschungel treten plötzlich die fittesten Senioren des Heims auf den Plan - mit einem Plan. Denn wenn die Jungen nichts ändern, müssen es eben die Alten tun.
"DAS HEIM" ist kein Wohlfühlroman. Aber ein warmherziger. Kein politisches Pamphlet. Aber hochpolitisch. Kein Drama. Und doch zum Weinen schön.
Mit feinem Gespür für Sprache und Milieus erzählt der Autor vom Altwerden, Ankommen und vom Versuch, in einem Land heimisch zu werden, das sich gerne selbst für ein weltoffenes hält - solange keiner zu genau hinsieht. Der Ton: lakonisch, skurril, mit viel Empathie und einem guten Schuss österreichischer Bürokratieabsurdität.
Ein Roman über Menschlichkeit, Herkunft - und die Frage, wer eigentlich entscheidet, wohin man gehört.
Südburgenland, 2000.
Adem Ibrahimovic ist Pfleger mit Leib und Seele - und bosnischer Herkunft. Sein Alltag im Gesundheitszentrum Kastlbach besteht aus Biographiearbeit, liebevoller Betreuung und dem beharrlichen Versuch, den Patienten ein wenig mehr Raum und Würde zu verschaffen. Was er dabei selbst dringend bräuchte, wäre die österreichische Staatsbürgerschaft. Oder zumindest einen Sachbearbeiter, der seinen Antrag nicht zwei Jahre lang verstauben lässt.
Während sich Österreich über eine neue Regierung aufregt, kämpft Adem leise gegen kafkaeske Amtswege, eine uralte Gesetzeslage und die Geister seiner Familiengeschichte. Zwischen Pflegealltag und Paragraphendschungel treten plötzlich die fittesten Senioren des Heims auf den Plan - mit einem Plan. Denn wenn die Jungen nichts ändern, müssen es eben die Alten tun.
"DAS HEIM" ist kein Wohlfühlroman. Aber ein warmherziger. Kein politisches Pamphlet. Aber hochpolitisch. Kein Drama. Und doch zum Weinen schön.
Mit feinem Gespür für Sprache und Milieus erzählt der Autor vom Altwerden, Ankommen und vom Versuch, in einem Land heimisch zu werden, das sich gerne selbst für ein weltoffenes hält - solange keiner zu genau hinsieht. Der Ton: lakonisch, skurril, mit viel Empathie und einem guten Schuss österreichischer Bürokratieabsurdität.
Ein Roman über Menschlichkeit, Herkunft - und die Frage, wer eigentlich entscheidet, wohin man gehört.
Ein Roman aus dem Süden Österreichs über das Altwerden, das Ankommen - und das Weggeschicktwerden.
Südburgenland, 2000.
Adem Ibrahimovic ist Pfleger mit Leib und Seele - und bosnischer Herkunft. Sein Alltag im Gesundheitszentrum Kastlbach besteht aus Biographiearbeit, liebevoller Betreuung und dem beharrlichen Versuch, den Patienten ein wenig mehr Raum und Würde zu verschaffen. Was er dabei selbst dringend bräuchte, wäre die österreichische Staatsbürgerschaft. Oder zumindest einen Sachbearbeiter, der seinen Antrag nicht zwei Jahre lang verstauben lässt.
Während sich Österreich über eine neue Regierung aufregt, kämpft Adem leise gegen kafkaeske Amtswege, eine uralte Gesetzeslage und die Geister seiner Familiengeschichte. Zwischen Pflegealltag und Paragraphendschungel treten plötzlich die fittesten Senioren des Heims auf den Plan - mit einem Plan. Denn wenn die Jungen nichts ändern, müssen es eben die Alten tun.
"DAS HEIM" ist kein Wohlfühlroman. Aber ein warmherziger. Kein politisches Pamphlet. Aber hochpolitisch. Kein Drama. Und doch zum Weinen schön.
Mit feinem Gespür für Sprache und Milieus erzählt der Autor vom Altwerden, Ankommen und vom Versuch, in einem Land heimisch zu werden, das sich gerne selbst für ein weltoffenes hält - solange keiner zu genau hinsieht. Der Ton: lakonisch, skurril, mit viel Empathie und einem guten Schuss österreichischer Bürokratieabsurdität.
Ein Roman über Menschlichkeit, Herkunft - und die Frage, wer eigentlich entscheidet, wohin man gehört.
Südburgenland, 2000.
Adem Ibrahimovic ist Pfleger mit Leib und Seele - und bosnischer Herkunft. Sein Alltag im Gesundheitszentrum Kastlbach besteht aus Biographiearbeit, liebevoller Betreuung und dem beharrlichen Versuch, den Patienten ein wenig mehr Raum und Würde zu verschaffen. Was er dabei selbst dringend bräuchte, wäre die österreichische Staatsbürgerschaft. Oder zumindest einen Sachbearbeiter, der seinen Antrag nicht zwei Jahre lang verstauben lässt.
Während sich Österreich über eine neue Regierung aufregt, kämpft Adem leise gegen kafkaeske Amtswege, eine uralte Gesetzeslage und die Geister seiner Familiengeschichte. Zwischen Pflegealltag und Paragraphendschungel treten plötzlich die fittesten Senioren des Heims auf den Plan - mit einem Plan. Denn wenn die Jungen nichts ändern, müssen es eben die Alten tun.
"DAS HEIM" ist kein Wohlfühlroman. Aber ein warmherziger. Kein politisches Pamphlet. Aber hochpolitisch. Kein Drama. Und doch zum Weinen schön.
Mit feinem Gespür für Sprache und Milieus erzählt der Autor vom Altwerden, Ankommen und vom Versuch, in einem Land heimisch zu werden, das sich gerne selbst für ein weltoffenes hält - solange keiner zu genau hinsieht. Der Ton: lakonisch, skurril, mit viel Empathie und einem guten Schuss österreichischer Bürokratieabsurdität.
Ein Roman über Menschlichkeit, Herkunft - und die Frage, wer eigentlich entscheidet, wohin man gehört.
Über den Autor
Walter Amon, Jahrgang 1957, schrieb schon als Jugendlicher Wildwestromane im Stil von "Lassiter". Sie blieben unvollendet. Später spielte er Gitarre in der Rockband Public Energy. Ein von ihm und Sänger Joe Hamilton verfasster Song gelangte durch Boris Bukowski an die Spitze der österreichischen Charts. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität arbeitete er in Wirtschaft und war in den USA, China, Taiwan und Hongkong. Es folgten Jahre bei Privatradios, ehe er sich selbständig machte und das Schreiben wiederentdeckte. Es entstanden Drehbuchentwürfe und die Fernsehserienidee "D.I.E. 4 - Donausinseleinheit 4", die der ORF optionierte. Sein erstes Buch "Styrassic Rock" erschien im Self-Publishing und ist eine satirische Erzählung über einen gescheiterten Werbefachmann und Möchtegernmusiker. Sein zweiter Roman "Das Heim oder die Geschichten des Pflegers Adem Ibrahimovic" greift ein gesellschaftliches Thema auf, das er mit Empathie, Witz und Verve umsetzt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik |
| Produktart: | Humor, Comics & Cartoons |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 405 S. |
| ISBN-13: | 9783903521698 |
| ISBN-10: | 3903521698 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Amon, Walter |
| Hersteller: | ONDALY |
| Verantwortliche Person für die EU: | ONDALY GmbH, Dagmar Gloning, Mariahilfpark 2, A-6020 Innsbruck, connect@ondaly.com |
| Maße: | 210 x 148 x 25 mm |
| Von/Mit: | Walter Amon |
| Erscheinungsdatum: | 07.10.2026 |
| Gewicht: | 0,586 kg |