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Beschreibung
Philosophie und Autofiktion: Frankreichs bekannteste Journalistin und Philosophin schreibt schonungslos ehrlich und überraschend humorvoll über Mutterschaft, Familienkrisen und die Mühen unserer täglichen Existenz.

Angesichts eines fundamentalen Unbehagens, der ständigen Unruhe, die sie mit den Zumutungen des Alltags verbindet, stellt sich Adèle Van Reeth die Frage, warum die Philosophiegeschichte nicht nur seit Jahrtausenden von Männern dominiert wird, sondern auch dem Thema des Gewöhnlichen aus dem Weg geht. In ihrem schonungslosen Nachdenken darüber wird sie selbst vom Alltag eingeholt: Die Geburt ihres ersten Kindes steht bevor und sie fragt sich, wie dieses Kind in die große Patchwork-Familie ihres Lebenspartners passen kann, von dem sie sich einerseits getrennt und doch nicht getrennt hat. Und was bedeutet ihre Schwangerschaft - diese unumkehrbare Zäsur des Alltags, der radikalste Neustart und Umsturz aller bisheriger Routinen - für ihre eigene philosophische Arbeit und das Konzept des Gewöhnlichen?

Die französische Philosophin und Journalistin Adèle Van Reeth hat eine ebenso ernste, wie humorvoll-lebendige Autofiktion geschrieben, einen brillanten Roman über die kleinen und großen Krisen, über das Leid an den Wiederholungen und sinnlosen Zerstreuungen, über Niederlagen und Freuden, und über die Entdeckung der Schwangerschaft als philosophisches Konzept.

'Wahnsinnig empfehlenswert! Existenzialistisch philosophische Überlegungen mit einer autofiktionalen Geschichte, sehr fein geschrieben, eine außergewöhnlich bereichernde Lektüre.' Iris Radisch, ZEIT Podcast

'Adèle Van Reeths Roman lässt sich als Philosophie des Gewöhnlichen, als feministischer Neoexistentialismus, als Buch über die Mutterschaft oder über das spätmoderne Leben einer Patchworkfamilie etikettieren. Ihr Roman ist mehr als das alles. Er passt in keine Schublade. Und das ist gut so.' Literaturportal France
Philosophie und Autofiktion: Frankreichs bekannteste Journalistin und Philosophin schreibt schonungslos ehrlich und überraschend humorvoll über Mutterschaft, Familienkrisen und die Mühen unserer täglichen Existenz.

Angesichts eines fundamentalen Unbehagens, der ständigen Unruhe, die sie mit den Zumutungen des Alltags verbindet, stellt sich Adèle Van Reeth die Frage, warum die Philosophiegeschichte nicht nur seit Jahrtausenden von Männern dominiert wird, sondern auch dem Thema des Gewöhnlichen aus dem Weg geht. In ihrem schonungslosen Nachdenken darüber wird sie selbst vom Alltag eingeholt: Die Geburt ihres ersten Kindes steht bevor und sie fragt sich, wie dieses Kind in die große Patchwork-Familie ihres Lebenspartners passen kann, von dem sie sich einerseits getrennt und doch nicht getrennt hat. Und was bedeutet ihre Schwangerschaft - diese unumkehrbare Zäsur des Alltags, der radikalste Neustart und Umsturz aller bisheriger Routinen - für ihre eigene philosophische Arbeit und das Konzept des Gewöhnlichen?

Die französische Philosophin und Journalistin Adèle Van Reeth hat eine ebenso ernste, wie humorvoll-lebendige Autofiktion geschrieben, einen brillanten Roman über die kleinen und großen Krisen, über das Leid an den Wiederholungen und sinnlosen Zerstreuungen, über Niederlagen und Freuden, und über die Entdeckung der Schwangerschaft als philosophisches Konzept.

'Wahnsinnig empfehlenswert! Existenzialistisch philosophische Überlegungen mit einer autofiktionalen Geschichte, sehr fein geschrieben, eine außergewöhnlich bereichernde Lektüre.' Iris Radisch, ZEIT Podcast

'Adèle Van Reeths Roman lässt sich als Philosophie des Gewöhnlichen, als feministischer Neoexistentialismus, als Buch über die Mutterschaft oder über das spätmoderne Leben einer Patchworkfamilie etikettieren. Ihr Roman ist mehr als das alles. Er passt in keine Schublade. Und das ist gut so.' Literaturportal France
Über den Autor
Adèle Van Reeth, 1982 in Saint-Germain-en-Laye geboren, ist französische Journalistin und Philosophin. Seit 2011 moderierte sie die populärste Philosophiesendung Frankreichs, 'Les Chemins de la philosophie', die täglich auf France Culture ausgestrahlt wurde. Seit 2022 ist sie Leiterin des öffentlich-rechtlichen Hörfunks France Inter. 'Das gewöhnliche Leben' (La vie ordinaire) erschien im Verlag Gallimard, Paris.

Geboren 1953 in Frankfurt, leitet Dr. Joachim Unseld seit 1994 die Frankfurter Verlagsanstalt als Verleger und Geschäftsführer. Nach Studium und Promotion arbeitete er bei renommierten Verlagen wie Gallimard in Paris und war zuvor in der Geschäftsleitung des Suhrkamp Verlags tätig. Als Übersetzer hat er sämtliche Werke Jean-Philippe Toussaints für die FVA ins Deutsche übertragen.
Für seine bedeutenden Beiträge zu den deutsch-französischen Kulturbeziehungen wurde er 2024 vom französischen Kulturministerium mit dem 'Officier de l'Ordre des Arts et des Lettres' ausgezeichnet.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Originaltitel: La Vie ordinaire
Inhalt: 224 S.
ISBN-13: 9783627003340
ISBN-10: 3627003349
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Reeth, Adèle van
Übersetzung: Unseld, Joachim
Hersteller: Frankfurter Verlags-Anst.
FVA-Frankfurter Verlagsanstalt GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Frankfurter Verlagsanstalt GmbH, Arndtstr. 11, D-60325 Frankfurt am Main, literatur@fva.de
Maße: 206 x 132 x 28 mm
Von/Mit: Adèle van Reeth
Erscheinungsdatum: 12.09.2025
Gewicht: 0,358 kg
Artikel-ID: 133986473