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Beschreibung
Autor: Gerhard Laue, Taschenbuch, 172 Seiten, 92 Abbildungen.
ÜBER DAS BUCH
Dieses Buch gewährt einen Einblick in unsere Lebensverhältnisse im Jahre 1945 vornehmlich in Erfurt und in Thüringen. Meine ausführlichen Tagebuchaufzeichnungen aus diesen Tagen waren mir dabei eine unschätzbar wertvolle Hilfe. Ich war damals 17 Jahre alt und hatte das Nazi-Regime vom Anfang bis zum bitteren Ende miterlebt. Im Alter von 14 Jahren sympathisierte ich mit dem Widerstand gegen Adolf Hitler und bin dafür mit dem Schulverweis bestraft worden.
Das ereignisreiche Jahr 1945 ist für uns Deutsche besonders leidvoll gewesen. Wir litten unter dem blutigen Terror der Nazis und den Bombenangriffen der Alliierten. Hitlers unsinnige Durchhaltebefehle haben noch Hunderttausende von Unschuldigen in den Tod getrieben.
Auch nach dem Krieg war das Morden noch nicht zu Ende. Für Millionen Soldaten begann der Weg in die Gefangenschaft. Zwangsarbeit, Hunger, Kälte und unmenschliche Behandlung haben die Meisten nicht überlebt. Millionen Deutsche sind auf der Flucht verhungert und erfroren. Sie wurden gefoltert, vergewaltigt und auch grausam ermordet. Kriegsgefangene und Vertriebene waren es, die noch jahrelang bitter für die Verbrechen Hitlers büßen mussten.
Wir erlebten in Thüringen die Befreiung von den Nazis durch die Amerikaner und die anschließende sowjetische Besatzung. Meine Gedanken und Gefühle dieser Tage habe ich in diesem Buch festgehalten. Im hohen Alter fühle ich die Verpflichtung, den nachgeborenen Generationen Vorgänge von Damals, die inzwischen in Vergessenheit geraten sind oder heute teilweise verklärt wiedergegeben werden, aus eigenem Erleben wieder nahezubringen. Allein der Wahrheit verpflichtet werde ich Kriegsverbrechen beim Namen nennen - ganz gleich, von welcher Seite sie begangen worden sind.
ÜBER DAS BUCH
Dieses Buch gewährt einen Einblick in unsere Lebensverhältnisse im Jahre 1945 vornehmlich in Erfurt und in Thüringen. Meine ausführlichen Tagebuchaufzeichnungen aus diesen Tagen waren mir dabei eine unschätzbar wertvolle Hilfe. Ich war damals 17 Jahre alt und hatte das Nazi-Regime vom Anfang bis zum bitteren Ende miterlebt. Im Alter von 14 Jahren sympathisierte ich mit dem Widerstand gegen Adolf Hitler und bin dafür mit dem Schulverweis bestraft worden.
Das ereignisreiche Jahr 1945 ist für uns Deutsche besonders leidvoll gewesen. Wir litten unter dem blutigen Terror der Nazis und den Bombenangriffen der Alliierten. Hitlers unsinnige Durchhaltebefehle haben noch Hunderttausende von Unschuldigen in den Tod getrieben.
Auch nach dem Krieg war das Morden noch nicht zu Ende. Für Millionen Soldaten begann der Weg in die Gefangenschaft. Zwangsarbeit, Hunger, Kälte und unmenschliche Behandlung haben die Meisten nicht überlebt. Millionen Deutsche sind auf der Flucht verhungert und erfroren. Sie wurden gefoltert, vergewaltigt und auch grausam ermordet. Kriegsgefangene und Vertriebene waren es, die noch jahrelang bitter für die Verbrechen Hitlers büßen mussten.
Wir erlebten in Thüringen die Befreiung von den Nazis durch die Amerikaner und die anschließende sowjetische Besatzung. Meine Gedanken und Gefühle dieser Tage habe ich in diesem Buch festgehalten. Im hohen Alter fühle ich die Verpflichtung, den nachgeborenen Generationen Vorgänge von Damals, die inzwischen in Vergessenheit geraten sind oder heute teilweise verklärt wiedergegeben werden, aus eigenem Erleben wieder nahezubringen. Allein der Wahrheit verpflichtet werde ich Kriegsverbrechen beim Namen nennen - ganz gleich, von welcher Seite sie begangen worden sind.
Autor: Gerhard Laue, Taschenbuch, 172 Seiten, 92 Abbildungen.
ÜBER DAS BUCH
Dieses Buch gewährt einen Einblick in unsere Lebensverhältnisse im Jahre 1945 vornehmlich in Erfurt und in Thüringen. Meine ausführlichen Tagebuchaufzeichnungen aus diesen Tagen waren mir dabei eine unschätzbar wertvolle Hilfe. Ich war damals 17 Jahre alt und hatte das Nazi-Regime vom Anfang bis zum bitteren Ende miterlebt. Im Alter von 14 Jahren sympathisierte ich mit dem Widerstand gegen Adolf Hitler und bin dafür mit dem Schulverweis bestraft worden.
Das ereignisreiche Jahr 1945 ist für uns Deutsche besonders leidvoll gewesen. Wir litten unter dem blutigen Terror der Nazis und den Bombenangriffen der Alliierten. Hitlers unsinnige Durchhaltebefehle haben noch Hunderttausende von Unschuldigen in den Tod getrieben.
Auch nach dem Krieg war das Morden noch nicht zu Ende. Für Millionen Soldaten begann der Weg in die Gefangenschaft. Zwangsarbeit, Hunger, Kälte und unmenschliche Behandlung haben die Meisten nicht überlebt. Millionen Deutsche sind auf der Flucht verhungert und erfroren. Sie wurden gefoltert, vergewaltigt und auch grausam ermordet. Kriegsgefangene und Vertriebene waren es, die noch jahrelang bitter für die Verbrechen Hitlers büßen mussten.
Wir erlebten in Thüringen die Befreiung von den Nazis durch die Amerikaner und die anschließende sowjetische Besatzung. Meine Gedanken und Gefühle dieser Tage habe ich in diesem Buch festgehalten. Im hohen Alter fühle ich die Verpflichtung, den nachgeborenen Generationen Vorgänge von Damals, die inzwischen in Vergessenheit geraten sind oder heute teilweise verklärt wiedergegeben werden, aus eigenem Erleben wieder nahezubringen. Allein der Wahrheit verpflichtet werde ich Kriegsverbrechen beim Namen nennen - ganz gleich, von welcher Seite sie begangen worden sind.
ÜBER DAS BUCH
Dieses Buch gewährt einen Einblick in unsere Lebensverhältnisse im Jahre 1945 vornehmlich in Erfurt und in Thüringen. Meine ausführlichen Tagebuchaufzeichnungen aus diesen Tagen waren mir dabei eine unschätzbar wertvolle Hilfe. Ich war damals 17 Jahre alt und hatte das Nazi-Regime vom Anfang bis zum bitteren Ende miterlebt. Im Alter von 14 Jahren sympathisierte ich mit dem Widerstand gegen Adolf Hitler und bin dafür mit dem Schulverweis bestraft worden.
Das ereignisreiche Jahr 1945 ist für uns Deutsche besonders leidvoll gewesen. Wir litten unter dem blutigen Terror der Nazis und den Bombenangriffen der Alliierten. Hitlers unsinnige Durchhaltebefehle haben noch Hunderttausende von Unschuldigen in den Tod getrieben.
Auch nach dem Krieg war das Morden noch nicht zu Ende. Für Millionen Soldaten begann der Weg in die Gefangenschaft. Zwangsarbeit, Hunger, Kälte und unmenschliche Behandlung haben die Meisten nicht überlebt. Millionen Deutsche sind auf der Flucht verhungert und erfroren. Sie wurden gefoltert, vergewaltigt und auch grausam ermordet. Kriegsgefangene und Vertriebene waren es, die noch jahrelang bitter für die Verbrechen Hitlers büßen mussten.
Wir erlebten in Thüringen die Befreiung von den Nazis durch die Amerikaner und die anschließende sowjetische Besatzung. Meine Gedanken und Gefühle dieser Tage habe ich in diesem Buch festgehalten. Im hohen Alter fühle ich die Verpflichtung, den nachgeborenen Generationen Vorgänge von Damals, die inzwischen in Vergessenheit geraten sind oder heute teilweise verklärt wiedergegeben werden, aus eigenem Erleben wieder nahezubringen. Allein der Wahrheit verpflichtet werde ich Kriegsverbrechen beim Namen nennen - ganz gleich, von welcher Seite sie begangen worden sind.
Über den Autor
Gerhard Laue (1928-2026)
Am 17. September 2026 verstarb Gerhard Laue im Alter von 98 Jahren. Mit ihm ist nicht nur ein außergewöhnlicher Zeitzeuge gegangen, sondern auch ein Autor, mit dem mich als Verleger über viele Jahre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verband.
Gerhard Laue wurde am 14. Juni 1928 geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er Erfurt. Wie viele Kinder seiner Generation geriet er zunächst in den Sog der nationalsozialistischen Propaganda. Gleichzeitig wuchs er in einem Elternhaus auf, das Hitler kritisch gegenüberstand. Im Alter von etwa 14 Jahren begann sein eigenes Umdenken. Mitschüler gründeten eine Widerstandsgruppe und wurden verhaftet. Gerhard Laue wurde von der Schule verwiesen, weil er mit ihnen sympathisierte und sie nicht verraten hatte.
1944, gerade einmal 16 Jahre alt, wurde auch er zum Kriegseinsatz einberufen. Freunde seines Jahrgangs überlebten bereits die ersten Tage an der Front nicht. Die Erfahrungen jener Jahre sollten ihn sein gesamtes weiteres Leben begleiten.
Nach dem Krieg setzte Gerhard Laue zunächst seine unterbrochene kaufmännische Lehre in der Damenmantelfabrik Hans Piper am Erfurter Anger fort. Doch seine beruflichen Vorstellungen ließen sich für ihn in der sowjetisch besetzten Zone nicht verwirklichen. Anfang 1949 fasste er deshalb den schweren Entschluss, seine Heimatstadt Erfurt zu verlassen.
Sein Weg führte über das damals noch ungeteilte Berlin. Es war die Zeit der Berlin-Blockade und der Luftbrücke. Mit einem der für den Rückflug eingerichteten Transportflugzeuge gelangte Gerhard Laue vom Flughafen Tegel nach Lübeck und damit nach Westdeutschland.
Nach einem Fachstudium für Textil und Bekleidung auf Schloss Hohenstein fand er in Wuppertal eine neue Heimat. Doch Gerhard Laue wollte mehr. Schon früh hatte er sich vorgenommen, eines Tages selbstständig zu sein. 1954, im Alter von nur 26 Jahren und fünf Jahre nach seiner Flucht, gründete er trotz geringer finanzieller Mittel eine eigene Damenblusenfabrikation.
Was klein und unter schwierigen Bedingungen begann, entwickelte sich zu einer bemerkenswerten unternehmerischen Erfolgsgeschichte. 1982 gründete er eine zweite Firma. Schließlich gehörten 66 Modegeschäfte zum Unternehmen. Hinzu kamen Produktionsstätten beziehungsweise Geschäftsverbindungen in Paris, Tanger, Neu-Delhi, Hongkong und Taipeh. Seine Frau Marlies, die er 1957 heiratete, hatte an diesem beruflichen Lebensweg und am Erfolg des Unternehmens wesentlichen Anteil.
Trotz seines Erfolges im Westen blieb Erfurt für Gerhard Laue immer Heimat. Vier Jahrzehnte deutscher Teilung konnten diese Verbindung nicht lösen. Wann immer es die politischen Verhältnisse zuließen, besuchte er seine Heimatstadt. Die Wiedervereinigung 1990 empfand er deshalb als einen großen persönlichen Glücksfall. Nun konnte er wieder nach Erfurt fahren, wann immer er wollte, und alte Freundschaften aus seiner Jugendzeit neu beleben.
Auch nach seinem Rückzug aus dem Berufsleben blieb Gerhard Laue rastlos tätig. Zehn Jahre widmete er sich intensiv der Familienforschung. Das Ergebnis waren 16 Bände Ahnenforschung; einzelne Familienlinien konnte er bis in die Reformationszeit zurückverfolgen.
Von besonderer Bedeutung aber wurde seine Tätigkeit als Zeitzeuge. Gerhard Laue gab Interviews, besuchte Schulen sowie politische und kirchliche Einrichtungen und sprach mit jungen Menschen über seine Erfahrungen während des Nationalsozialismus. 2015 führte er als 87-Jähriger als Erzähler durch den Dokumentationsfilm "Nieder mit Hitler" über den Erfurter Jugendwiderstand, mit dem seine eigene Lebensgeschichte eng verbunden war.
Aus dem Zeitzeugen wurde schließlich auch ein Autor.
Für mich als Verleger begann damit eine besondere Zusammenarbeit. Im Verlag Rockstuhl erschienen fünf Bücher von Gerhard Laue: 2016 "Meine Jugend in Erfurt unter Hitler 1933-1945", 2017 "1945 - Zuletzt ging es nur noch ums Überleben", 2021 "Untergang - Teilung - Einheit 1945-1990", 2023 "Ich erlebte Hitlers Aufstieg und Fall" und schließlich 2025 "Besiegt - Befreit - Gebüßt".
Mit jedem dieser Bücher fügte Gerhard Laue seiner Lebensg
Am 17. September 2026 verstarb Gerhard Laue im Alter von 98 Jahren. Mit ihm ist nicht nur ein außergewöhnlicher Zeitzeuge gegangen, sondern auch ein Autor, mit dem mich als Verleger über viele Jahre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verband.
Gerhard Laue wurde am 14. Juni 1928 geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er Erfurt. Wie viele Kinder seiner Generation geriet er zunächst in den Sog der nationalsozialistischen Propaganda. Gleichzeitig wuchs er in einem Elternhaus auf, das Hitler kritisch gegenüberstand. Im Alter von etwa 14 Jahren begann sein eigenes Umdenken. Mitschüler gründeten eine Widerstandsgruppe und wurden verhaftet. Gerhard Laue wurde von der Schule verwiesen, weil er mit ihnen sympathisierte und sie nicht verraten hatte.
1944, gerade einmal 16 Jahre alt, wurde auch er zum Kriegseinsatz einberufen. Freunde seines Jahrgangs überlebten bereits die ersten Tage an der Front nicht. Die Erfahrungen jener Jahre sollten ihn sein gesamtes weiteres Leben begleiten.
Nach dem Krieg setzte Gerhard Laue zunächst seine unterbrochene kaufmännische Lehre in der Damenmantelfabrik Hans Piper am Erfurter Anger fort. Doch seine beruflichen Vorstellungen ließen sich für ihn in der sowjetisch besetzten Zone nicht verwirklichen. Anfang 1949 fasste er deshalb den schweren Entschluss, seine Heimatstadt Erfurt zu verlassen.
Sein Weg führte über das damals noch ungeteilte Berlin. Es war die Zeit der Berlin-Blockade und der Luftbrücke. Mit einem der für den Rückflug eingerichteten Transportflugzeuge gelangte Gerhard Laue vom Flughafen Tegel nach Lübeck und damit nach Westdeutschland.
Nach einem Fachstudium für Textil und Bekleidung auf Schloss Hohenstein fand er in Wuppertal eine neue Heimat. Doch Gerhard Laue wollte mehr. Schon früh hatte er sich vorgenommen, eines Tages selbstständig zu sein. 1954, im Alter von nur 26 Jahren und fünf Jahre nach seiner Flucht, gründete er trotz geringer finanzieller Mittel eine eigene Damenblusenfabrikation.
Was klein und unter schwierigen Bedingungen begann, entwickelte sich zu einer bemerkenswerten unternehmerischen Erfolgsgeschichte. 1982 gründete er eine zweite Firma. Schließlich gehörten 66 Modegeschäfte zum Unternehmen. Hinzu kamen Produktionsstätten beziehungsweise Geschäftsverbindungen in Paris, Tanger, Neu-Delhi, Hongkong und Taipeh. Seine Frau Marlies, die er 1957 heiratete, hatte an diesem beruflichen Lebensweg und am Erfolg des Unternehmens wesentlichen Anteil.
Trotz seines Erfolges im Westen blieb Erfurt für Gerhard Laue immer Heimat. Vier Jahrzehnte deutscher Teilung konnten diese Verbindung nicht lösen. Wann immer es die politischen Verhältnisse zuließen, besuchte er seine Heimatstadt. Die Wiedervereinigung 1990 empfand er deshalb als einen großen persönlichen Glücksfall. Nun konnte er wieder nach Erfurt fahren, wann immer er wollte, und alte Freundschaften aus seiner Jugendzeit neu beleben.
Auch nach seinem Rückzug aus dem Berufsleben blieb Gerhard Laue rastlos tätig. Zehn Jahre widmete er sich intensiv der Familienforschung. Das Ergebnis waren 16 Bände Ahnenforschung; einzelne Familienlinien konnte er bis in die Reformationszeit zurückverfolgen.
Von besonderer Bedeutung aber wurde seine Tätigkeit als Zeitzeuge. Gerhard Laue gab Interviews, besuchte Schulen sowie politische und kirchliche Einrichtungen und sprach mit jungen Menschen über seine Erfahrungen während des Nationalsozialismus. 2015 führte er als 87-Jähriger als Erzähler durch den Dokumentationsfilm "Nieder mit Hitler" über den Erfurter Jugendwiderstand, mit dem seine eigene Lebensgeschichte eng verbunden war.
Aus dem Zeitzeugen wurde schließlich auch ein Autor.
Für mich als Verleger begann damit eine besondere Zusammenarbeit. Im Verlag Rockstuhl erschienen fünf Bücher von Gerhard Laue: 2016 "Meine Jugend in Erfurt unter Hitler 1933-1945", 2017 "1945 - Zuletzt ging es nur noch ums Überleben", 2021 "Untergang - Teilung - Einheit 1945-1990", 2023 "Ich erlebte Hitlers Aufstieg und Fall" und schließlich 2025 "Besiegt - Befreit - Gebüßt".
Mit jedem dieser Bücher fügte Gerhard Laue seiner Lebensg
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Das Jahr 1945
Die Vorgeschichte 7
Meine Gespräche mit Christopher Forlini 7
Nationalsozialisten und Bolschewisten - Deutsche und Russen 9
Gedenktafel - Die Vorbereitungsarbeiten 10
Die feierliche Enthüllung der
Gedenktafel am 12. September 2023 14
Der Text meiner Rede 16
Die Monate nach der Besetzung Erfurts und Thüringens durch die Amerikaner 23
Der Feind steht vor den Toren der Stadt - Krisengespräche - Gefährliche Kontakte 23
In den Mittagsstunden des 12. April 1945 war auch für mich der Krieg zu Ende 31
Die ersten Tage unter amerikanischer Besatzung 41
Die Waffen-SS terrorisiert das Dorf Gamstädt 43
Zurück ins normale Arbeitsleben 48
Auch die Zwangsarbeiter gehören zu den Siegern 52
Fraternisation und Prostitution 53
Das Konzentrationslager Buchenwald wird befreit 58
Was wussten wir von den Nazi-Verbrechen in den Konzentrationslagern? 62
Die Hessische Post 65
Nie wieder . . . . . . . 70
8. Mai 1945 - Der Krieg ist zu Ende 71
Betrachtungen und Erkenntnisse nach den ersten Besatzungsmonaten 75
Die Arisierung von 1938 wird wieder rückgängig gemacht 77
In Thüringen wurden Raketen produziert - Die Amerikaner nutzten ihre Chance 78
Thüringen gehört jetzt zur sowjetischen Zone
Gerüchte werden Wirklichkeit 82
Juli 1945 - Die Russen kommen 83
Denunziationen und Willkür 91
Turbulente Wochen 96
Die erste SPD-Veranstaltung nach 12 Verbotsjahren 102
Die brutale Machtausübung gegenüber der SPD 106
Sowjets und Amerikaner. Eine Bilanz nach jeweils 3 Besatzungsmonaten 109
Der Terror gegen die LDP vor den ersten Wahlen 112
Der Krieg war vorbei - viele Sorgen blieben 116
Sowjetische und amerikanische Soldaten. Unterschiede und Eigenarten 118
Wir produzieren Uniformen für die Rote Armee 125
Kapitän Tedikow 131
Die Amerikaner - Aus Feinden wurden Freunde 133
Befreiung - Flucht - Auschwitz - Zeitzeugen 135
Meine Gedanken zum Thema Befreiung 135
Millionen auf der Flucht von Ost nach West 144
Auschwitz wird befreit 149
Die Bewertung von Zeitzeugenberichten 153
Die USA und die Sowjet-Union - Persönliche Erfahrungen und Beurteilungen 157
Die Bilder von den USA und der Sowjet-Union, mit denen ich aufgewachsen bin 157
Haben sich die Bilder über die USA und die Sowjet-Union im Verlaufe meines Lebens verändert? 166
Der Autor Gerhard Laue 168
Danke! 171
Das Jahr 1945
Die Vorgeschichte 7
Meine Gespräche mit Christopher Forlini 7
Nationalsozialisten und Bolschewisten - Deutsche und Russen 9
Gedenktafel - Die Vorbereitungsarbeiten 10
Die feierliche Enthüllung der
Gedenktafel am 12. September 2023 14
Der Text meiner Rede 16
Die Monate nach der Besetzung Erfurts und Thüringens durch die Amerikaner 23
Der Feind steht vor den Toren der Stadt - Krisengespräche - Gefährliche Kontakte 23
In den Mittagsstunden des 12. April 1945 war auch für mich der Krieg zu Ende 31
Die ersten Tage unter amerikanischer Besatzung 41
Die Waffen-SS terrorisiert das Dorf Gamstädt 43
Zurück ins normale Arbeitsleben 48
Auch die Zwangsarbeiter gehören zu den Siegern 52
Fraternisation und Prostitution 53
Das Konzentrationslager Buchenwald wird befreit 58
Was wussten wir von den Nazi-Verbrechen in den Konzentrationslagern? 62
Die Hessische Post 65
Nie wieder . . . . . . . 70
8. Mai 1945 - Der Krieg ist zu Ende 71
Betrachtungen und Erkenntnisse nach den ersten Besatzungsmonaten 75
Die Arisierung von 1938 wird wieder rückgängig gemacht 77
In Thüringen wurden Raketen produziert - Die Amerikaner nutzten ihre Chance 78
Thüringen gehört jetzt zur sowjetischen Zone
Gerüchte werden Wirklichkeit 82
Juli 1945 - Die Russen kommen 83
Denunziationen und Willkür 91
Turbulente Wochen 96
Die erste SPD-Veranstaltung nach 12 Verbotsjahren 102
Die brutale Machtausübung gegenüber der SPD 106
Sowjets und Amerikaner. Eine Bilanz nach jeweils 3 Besatzungsmonaten 109
Der Terror gegen die LDP vor den ersten Wahlen 112
Der Krieg war vorbei - viele Sorgen blieben 116
Sowjetische und amerikanische Soldaten. Unterschiede und Eigenarten 118
Wir produzieren Uniformen für die Rote Armee 125
Kapitän Tedikow 131
Die Amerikaner - Aus Feinden wurden Freunde 133
Befreiung - Flucht - Auschwitz - Zeitzeugen 135
Meine Gedanken zum Thema Befreiung 135
Millionen auf der Flucht von Ost nach West 144
Auschwitz wird befreit 149
Die Bewertung von Zeitzeugenberichten 153
Die USA und die Sowjet-Union - Persönliche Erfahrungen und Beurteilungen 157
Die Bilder von den USA und der Sowjet-Union, mit denen ich aufgewachsen bin 157
Haben sich die Bilder über die USA und die Sowjet-Union im Verlaufe meines Lebens verändert? 166
Der Autor Gerhard Laue 168
Danke! 171
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 172 S. |
| ISBN-13: | 9783959667913 |
| ISBN-10: | 3959667914 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Laue, Gerhard |
| Hersteller: |
Rockstuhl Verlag
Rockstuhl, Harald |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag Rockstuhl, Harald Rockstuhl, Lange Brüdergasse 12, D-99947 Bad Langensalza, verlag-rockstuhl@web.de |
| Maße: | 206 x 144 x 10 mm |
| Von/Mit: | Gerhard Laue |
| Erscheinungsdatum: | 01.07.2025 |
| Gewicht: | 0,318 kg |