Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Die Organisierte Kriminalität (OK) zählt heute zu den prominentesten Phänomenen des modernen Strafrechts - national wie international. Trotz ihrer kriminalpolitischen Relevanz ist der Begriff der OK in Deutschland bis heute theoretisch wie rechtlich unscharf. Die vorliegende Untersuchung leistet eine systematische und rechtsdogmatische Analyse des deutschen OK-Begriffs, identifiziert definitorische Schwächen und zeigt gegebenenfalls notwendige Anpassungsbedarfe auf. Auf dieser Grundlage wird ein Vorschlag zur begrifflichen Neudefinition entwickelt, der auch in der Praxis überaus handhabbar ist. Die Arbeit richtet sich an Wissenschaftler:innen, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen im Bereich des Straf- und Sicherheitsrechts.

RA Dr. Patrick Pörtner, LL.M. ist Strafverteidiger in Köln mit Schwerpunkt im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Er studierte Rechtswissenschaften in Osnabrück, absolvierte sein Referendariat am Landgericht Münster, wurde an der Universität Osnabrück im Strafrecht promoviert und schloss den LL.M.-Studiengang "Wirtschafts- und Steuerrecht" an der Ruhr-Universität Bochum ab. Die vorliegende Arbeit entstand während seiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS) der Universität Osnabrück im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts "Organisierte Kriminalität 3.0" (2021-2023).
Die Organisierte Kriminalität (OK) zählt heute zu den prominentesten Phänomenen des modernen Strafrechts - national wie international. Trotz ihrer kriminalpolitischen Relevanz ist der Begriff der OK in Deutschland bis heute theoretisch wie rechtlich unscharf. Die vorliegende Untersuchung leistet eine systematische und rechtsdogmatische Analyse des deutschen OK-Begriffs, identifiziert definitorische Schwächen und zeigt gegebenenfalls notwendige Anpassungsbedarfe auf. Auf dieser Grundlage wird ein Vorschlag zur begrifflichen Neudefinition entwickelt, der auch in der Praxis überaus handhabbar ist. Die Arbeit richtet sich an Wissenschaftler:innen, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen im Bereich des Straf- und Sicherheitsrechts.

RA Dr. Patrick Pörtner, LL.M. ist Strafverteidiger in Köln mit Schwerpunkt im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Er studierte Rechtswissenschaften in Osnabrück, absolvierte sein Referendariat am Landgericht Münster, wurde an der Universität Osnabrück im Strafrecht promoviert und schloss den LL.M.-Studiengang "Wirtschafts- und Steuerrecht" an der Ruhr-Universität Bochum ab. Die vorliegende Arbeit entstand während seiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien (ZEIS) der Universität Osnabrück im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekts "Organisierte Kriminalität 3.0" (2021-2023).
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Strafrecht
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Buch
Titelzusatz: Eine Bestandsaufnahme und Untersuchung der in Deutschland diskutierten OK-Definitionen sowie die Erhebung des definitorischen Anpassungsbedarfs
Reihe: Studien zu kriminellen Organisationen und innerer Sicherheit | Studies on Criminal Organisations and Internal Security
Inhalt: 418 S.
ISBN-13: 9783756034079
ISBN-10: 3756034070
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Pörtner, Patrick
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Nomos Verlags GmbH
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Waldseestr. 3-5, D-76530 Baden-Baden, nomos@nomos.de
Maße: 223 x 154 x 28 mm
Von/Mit: Patrick Pörtner
Erscheinungsdatum: 26.11.2025
Gewicht: 0,686 kg
Artikel-ID: 134322841