Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Umweltwirtschaft und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahr 1998 rückt der Umgang mit unternehmerischen Risiken in Theorie und Praxis verstärkt in den Vordergrund. Die Verpflichtung zur Etablierung eines unternehmensweiten Frühwarnsystems für Risiken soll in Zeiten zunehmender Dynamik, Globalisierung und Komplexität des wirtschaftlichen Handelns die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens planbar gestalten. Hier bedarf es eines umfassenden und integrierten Managementsystems, dass der Unternehmensführung unterstützend zur Seite steht und die Betrachtung von Risikoaspekten in das unternehmerische Handeln einbindet. Ein Instrument, das in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren verstärkt diskutiert wird, ist der 1992 von Kaplan und Norton entwickelte Ansatz der Balanced Scorecard (BSC). Dabei handelt es sich um ein kennzahlengestütztes Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystem, das die Unternehmensstrategie in Ziele, Messgrößen und Maßnahmen umwandelt und so steuerbar macht. Zusätzlich ermöglicht die BSC aufgrund ihres systematischen Aufbaus ein klar strukturiertes Vorgehen und eignet sich daher im Besonderen als ordnungstiftendes Konstrukt im Rahmen des Risikomanagements. Dazu kommen die strukturellen Gemeinsamkeiten von Balanced Scorecard und Risikomanagement als Systeme der strategischen Unternehmensführung, die eine gegenseitige Integration ermöglichen.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es also, diese verschiedenen Integrationsmöglichkeiten von Balanced Scorecard und Risikomanagement anschaulich darzustellen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Dies ermöglicht einen systematischen Vergleich auf Tauglichkeit als Instrument im Rahmen der Unternehmenssteuerung und soll damit unter anderem eine Orientierungshilfe sein, um die anfangs erwähnten Schwierigkeiten und Umsetzungsdefizite von Risikomanagementsystemen auszugleichen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Umweltwirtschaft und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahr 1998 rückt der Umgang mit unternehmerischen Risiken in Theorie und Praxis verstärkt in den Vordergrund. Die Verpflichtung zur Etablierung eines unternehmensweiten Frühwarnsystems für Risiken soll in Zeiten zunehmender Dynamik, Globalisierung und Komplexität des wirtschaftlichen Handelns die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens planbar gestalten. Hier bedarf es eines umfassenden und integrierten Managementsystems, dass der Unternehmensführung unterstützend zur Seite steht und die Betrachtung von Risikoaspekten in das unternehmerische Handeln einbindet. Ein Instrument, das in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren verstärkt diskutiert wird, ist der 1992 von Kaplan und Norton entwickelte Ansatz der Balanced Scorecard (BSC). Dabei handelt es sich um ein kennzahlengestütztes Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystem, das die Unternehmensstrategie in Ziele, Messgrößen und Maßnahmen umwandelt und so steuerbar macht. Zusätzlich ermöglicht die BSC aufgrund ihres systematischen Aufbaus ein klar strukturiertes Vorgehen und eignet sich daher im Besonderen als ordnungstiftendes Konstrukt im Rahmen des Risikomanagements. Dazu kommen die strukturellen Gemeinsamkeiten von Balanced Scorecard und Risikomanagement als Systeme der strategischen Unternehmensführung, die eine gegenseitige Integration ermöglichen.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es also, diese verschiedenen Integrationsmöglichkeiten von Balanced Scorecard und Risikomanagement anschaulich darzustellen und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile herauszuarbeiten. Dies ermöglicht einen systematischen Vergleich auf Tauglichkeit als Instrument im Rahmen der Unternehmenssteuerung und soll damit unter anderem eine Orientierungshilfe sein, um die anfangs erwähnten Schwierigkeiten und Umsetzungsdefizite von Risikomanagementsystemen auszugleichen.
Über den Autor
Markus Giesecke wurde am 15. April 1979 in Regensburg geboren und ist seit 2011 als freiberuflicher Übersetzer und Dolmetscher für die Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch tätig. Für die englische Sprache ist er als Übersetzer vor dem Landgericht Regensburg öffentlich bestellt und allgemein vereidigt. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Übersetzung und Beglaubigung von Urkunden, Zeugnissen, rechtlichen Dokumenten, Gerichtsurteilen, Jahresabschlüssen etc.
Details
Erscheinungsjahr: 2015
Fachbereich: Management
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 108 S.
1 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783668010444
ISBN-10: 3668010447
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Anonymous
Auflage: 2. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 8 mm
Von/Mit: Anonymous
Erscheinungsdatum: 07.07.2015
Gewicht: 0,169 kg
Artikel-ID: 104509524