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Beschreibung

"Beeindruckend zum Davonlaufen: In Yade Yasemin Önders Roman "Anti Müller" kämpft eine Mittdreißigerin um eine Beziehung, für ihren Wunsch nach Familie und ihren Drang nach Geborgenheit." - FAZ

Dieser Roman ist kein Liebesroman, sondern eine schonungslose Analyse moderner Beziehungen und verkrusteter patriarchaler Strukturen. Sowohl poetisch präzise, als auch scharf beobachtet und unbequem aktuell.

Wenn die Liebe zur Illusion wird

"Liebe ist die Illusion, dass die aktuelle Beziehung hält, und die nach ihrem Ende nur durch eine neue Illusion in Form einer neuen Liebe zur Desillusion werden kann."

In ihrem neuen Roman erzählt Yade Yasemin Önders seziert mit großer poetischer Präzision die Mechanismen moderner Beziehungen. Im Zentrum steht eine Mittdreißigerin, die um eine Beziehung, ihren Wunsch nach Familie und ihren Drang nach Geborgenheit kämpft.

Ein feministischer Blick auf Beziehungen und Kulturbetrieb

Doch Anti Müller erzählt nicht nur von der Suche nach Liebe und Nähe. Dieser Roman nimmt auch einen vermeintlich feministischen Kulturbetrieb ins Blickfeld, der nach wie vor den Männern die Regie überlässt.

Unter den lackierten Nägeln der sanften Vollstrecker verkrusteter Strukturen lauert noch immer der Schmutz des Patriarchats. Mit sprachlicher Genauigkeit legt Yade Yasemin Önder offen, wie sich diese Machtverhältnisse in Beziehungen, im Kulturbetrieb und im Umgang mit weiblichen Körpern fortschreiben.

  • Ein sprachlich präziser und gesellschaftskritischer Roman
  • Eine schonungslose Analyse moderner Beziehungen
  • Über den Wunsch nach Liebe, Familie und Geborgenheit
  • Ein feministischer Blick auf patriarchale Strukturen
  • Eine kritische Auseinandersetzung mit einem vermeintlich feministischen Kulturbetrieb
  • Für alle, die anspruchsvolle, unbequeme und poetische Gegenwartsliteratur suchen

Liebe, Macht und die Regie über die Körper

Anti Müller verbindet die persönliche Geschichte einer Mittdreißigerin mit einer scharfen Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Der Roman fragt, wie frei Beziehungen wirklich sind und wer bestimmt, was auf den Bühnen und über die Körper geschieht.

"Ich wage zu prophezeihen, dieses Buch wird ein feministischer Klassiker." - Daniela Dröscher

Yade Yasemin Önders Anti Müller: Ein poetischer, feministischer und gesellschaftlich brisanter Roman über Liebe, Beziehungen, Macht und Patriarchat.

"Beeindruckend zum Davonlaufen: In Yade Yasemin Önders Roman "Anti Müller" kämpft eine Mittdreißigerin um eine Beziehung, für ihren Wunsch nach Familie und ihren Drang nach Geborgenheit." - FAZ

Dieser Roman ist kein Liebesroman, sondern eine schonungslose Analyse moderner Beziehungen und verkrusteter patriarchaler Strukturen. Sowohl poetisch präzise, als auch scharf beobachtet und unbequem aktuell.

Wenn die Liebe zur Illusion wird

"Liebe ist die Illusion, dass die aktuelle Beziehung hält, und die nach ihrem Ende nur durch eine neue Illusion in Form einer neuen Liebe zur Desillusion werden kann."

In ihrem neuen Roman erzählt Yade Yasemin Önders seziert mit großer poetischer Präzision die Mechanismen moderner Beziehungen. Im Zentrum steht eine Mittdreißigerin, die um eine Beziehung, ihren Wunsch nach Familie und ihren Drang nach Geborgenheit kämpft.

Ein feministischer Blick auf Beziehungen und Kulturbetrieb

Doch Anti Müller erzählt nicht nur von der Suche nach Liebe und Nähe. Dieser Roman nimmt auch einen vermeintlich feministischen Kulturbetrieb ins Blickfeld, der nach wie vor den Männern die Regie überlässt.

Unter den lackierten Nägeln der sanften Vollstrecker verkrusteter Strukturen lauert noch immer der Schmutz des Patriarchats. Mit sprachlicher Genauigkeit legt Yade Yasemin Önder offen, wie sich diese Machtverhältnisse in Beziehungen, im Kulturbetrieb und im Umgang mit weiblichen Körpern fortschreiben.

  • Ein sprachlich präziser und gesellschaftskritischer Roman
  • Eine schonungslose Analyse moderner Beziehungen
  • Über den Wunsch nach Liebe, Familie und Geborgenheit
  • Ein feministischer Blick auf patriarchale Strukturen
  • Eine kritische Auseinandersetzung mit einem vermeintlich feministischen Kulturbetrieb
  • Für alle, die anspruchsvolle, unbequeme und poetische Gegenwartsliteratur suchen

Liebe, Macht und die Regie über die Körper

Anti Müller verbindet die persönliche Geschichte einer Mittdreißigerin mit einer scharfen Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Der Roman fragt, wie frei Beziehungen wirklich sind und wer bestimmt, was auf den Bühnen und über die Körper geschieht.

"Ich wage zu prophezeihen, dieses Buch wird ein feministischer Klassiker." - Daniela Dröscher

Yade Yasemin Önders Anti Müller: Ein poetischer, feministischer und gesellschaftlich brisanter Roman über Liebe, Beziehungen, Macht und Patriarchat.

Über den Autor

Yade Yasemin Önders Theaterstück Kartonagewurde 2017 zu den Autor*innentheatertagen Berlin eingeladen und am Wiener Burgtheater uraufgeführt. 2018 erhielt sie den Hauptpreis für Prosa beim open mike. Ihr Debütroman Wir wissen, wir könnten, und fallen synchron (2022, KiWi) wurde mit dem Debütpreis der lit.COLOGNE und dem Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den ZDFaspekte-Literaturpreis. 2023 erhielt sie das Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds. 2024 erschien der Kollektivroman Wir kommen, dessen Mitautorin sie ist.

Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 240 S.
ISBN-13: 9783988160652
ISBN-10: 3988160652
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Önder, Yade Yasemin
Hersteller: park x ullstein
Verantwortliche Person für die EU: Ullstein Buchverlage GmbH, Friedrichstr. 126, D-10117 Berlin, produktsicherheit@ullstein.de
Maße: 200 x 132 x 27 mm
Von/Mit: Yade Yasemin Önder
Erscheinungsdatum: 26.02.2026
Gewicht: 0,342 kg
Artikel-ID: 134575356

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