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Beschreibung
Die österreichische Rechtswissenschaft der 1970er Jahre war im Aufbruch: Zwischen dem Ausklingen des katholischen Naturrechts, dem juristischen Positivismus und der aufkommenden Rechtslogik eröffnete sich ein neues Denken über Recht, Rationalität und Technik. Leo Reisinger stand im Zentrum dieser Entwicklung. Als Schüler von Ota Weinberger und Ilmar Tammelo verband er analytische Theorie mit internationaler Perspektive und wurde zu einer prägenden Gestalt der Rechtslogik in Österreich. Mit seiner Arbeit schuf er Brücken zwischen Philosophie, Informatik und juristischer Praxis - ein Wegbereiter der Rechtsinformatik, lange bevor Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu Schlagworten wurden.
Diese Festschrift würdigt Reisingers wissenschaftliches Werk und seinen Einfluss auf Generationen von Forscherinnen und Forschern. Die Beiträge - hervorgegangen aus einer Gedenkveranstaltung zu seinem 80. Geburtstag - beleuchten zentrale Stationen seines Denkens, die Entwicklung der österreichischen Rechtsinformatik und den Wandel der juristischen Methode im digitalen Zeitalter. Ein Buch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des juristischen Denkens - und über einen Gelehrten, der den Horizont dafür geöffnet hat.
Die österreichische Rechtswissenschaft der 1970er Jahre war im Aufbruch: Zwischen dem Ausklingen des katholischen Naturrechts, dem juristischen Positivismus und der aufkommenden Rechtslogik eröffnete sich ein neues Denken über Recht, Rationalität und Technik. Leo Reisinger stand im Zentrum dieser Entwicklung. Als Schüler von Ota Weinberger und Ilmar Tammelo verband er analytische Theorie mit internationaler Perspektive und wurde zu einer prägenden Gestalt der Rechtslogik in Österreich. Mit seiner Arbeit schuf er Brücken zwischen Philosophie, Informatik und juristischer Praxis - ein Wegbereiter der Rechtsinformatik, lange bevor Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu Schlagworten wurden.
Diese Festschrift würdigt Reisingers wissenschaftliches Werk und seinen Einfluss auf Generationen von Forscherinnen und Forschern. Die Beiträge - hervorgegangen aus einer Gedenkveranstaltung zu seinem 80. Geburtstag - beleuchten zentrale Stationen seines Denkens, die Entwicklung der österreichischen Rechtsinformatik und den Wandel der juristischen Methode im digitalen Zeitalter. Ein Buch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des juristischen Denkens - und über einen Gelehrten, der den Horizont dafür geöffnet hat.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Taschenbuch
ISBN-13: 9783990720066
ISBN-10: 3990720066
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Holzweber, Markus
Lachmayer, Friedrich
Schefbeck, Günther
Hersteller: danzig & unfried
Verantwortliche Person für die EU: danzig & unfried, Neulerchenfelder Str. 23/9e, A-1160 Wien, ernst.grabovszki@danzigunfried.com
Maße: 230 x 155 x 20 mm
Von/Mit: Markus Holzweber (u. a.)
Erscheinungsdatum: 27.10.2025
Gewicht: 0,515 kg
Artikel-ID: 134172201

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