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Beschreibung
While he was working to complete the Almannajuvet Zinc Mine Museum in southern Norway in 2016, Swiss architect Peter Zumthor asked Norwegian architectural historian Mari Lending to engage in a dialogue about the project. In meandering, impressionistic style, and drawing on their favorite writers, such as Johann Peter Hebel, Stendhal, Nabokov, or T. S. Eliot, their exchanges explore how history, time, and temporalities reverberates across Zumthor's oeuvre. Looking back, he ponders on how a feeling of history has informed his attempts at emotional reconstruction by means of building, from architectural interventions in dramatic landscapes to his design for the redevelopment of the Los Angeles County Museum of Art, which conceived the building on a suitably grand urban scale.

This small, beautifully designed book records the conversation between Zumthor and Lending, accompanied by photographs taken by the renowned Swiss architectural photographer Hèlène Binet. The resulting book is a surprisingly revelatory view of one of the most interesting and restlessly creative architects of our era.

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Als Peter Zumthor das Zinkminenmuseum Allmannajuvet in Südnorwegen fertigstellte, lud er die norwegische Architekturhistorikerin Mari Lending zu einem Dialog über das Projekt ein. In ihrem mäandrierenden, impressionistischen Gespräch greifen sie auf ihre Lieblingsschriftsteller wie z.B. Johann Peter Hebel, Stendhal, Nabokov oder T.S. Eliot zurück und tauschen sich darüber aus, welche Rolle Geschichte, Zeit und Vergänglichkeit in Zumthors Gesamtwerk spielen. Zumthor geht der Frage nach, wie ein Gespür für Geschichte seine Versuche einer emotionalen Rekonstruktion durch das Bauen geprägt hat - von architektonischen Eingriffen in dramatische Landschaften bis hin zu seinem Entwurf für die Neuentwicklung des Los Angeles County Museum of Art, wo das Gebäude für einen grossstädtischen Massstab konzipiert wurde.

Dieses kleine, schön gestaltete Buch in englischer Sprache dokumentiert die Konversation zwischen Zumthor und Lending und gewährt einen überraschend aufschlussreichen Blick auf das Werk eines der interessantesten und kreativsten Architekten unserer Zeit. Bereichert wird es von einem Fotoessay der bekannten Schweizer Architekturfotografin Hélène Binet über die gepflasterten Wege des griechischen Architekten Dimitris Pikionis auf der Athener Akropolis.

While he was working to complete the Almannajuvet Zinc Mine Museum in southern Norway in 2016, Swiss architect Peter Zumthor asked Norwegian architectural historian Mari Lending to engage in a dialogue about the project. In meandering, impressionistic style, and drawing on their favorite writers, such as Johann Peter Hebel, Stendhal, Nabokov, or T. S. Eliot, their exchanges explore how history, time, and temporalities reverberates across Zumthor's oeuvre. Looking back, he ponders on how a feeling of history has informed his attempts at emotional reconstruction by means of building, from architectural interventions in dramatic landscapes to his design for the redevelopment of the Los Angeles County Museum of Art, which conceived the building on a suitably grand urban scale.

This small, beautifully designed book records the conversation between Zumthor and Lending, accompanied by photographs taken by the renowned Swiss architectural photographer Hèlène Binet. The resulting book is a surprisingly revelatory view of one of the most interesting and restlessly creative architects of our era.

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Als Peter Zumthor das Zinkminenmuseum Allmannajuvet in Südnorwegen fertigstellte, lud er die norwegische Architekturhistorikerin Mari Lending zu einem Dialog über das Projekt ein. In ihrem mäandrierenden, impressionistischen Gespräch greifen sie auf ihre Lieblingsschriftsteller wie z.B. Johann Peter Hebel, Stendhal, Nabokov oder T.S. Eliot zurück und tauschen sich darüber aus, welche Rolle Geschichte, Zeit und Vergänglichkeit in Zumthors Gesamtwerk spielen. Zumthor geht der Frage nach, wie ein Gespür für Geschichte seine Versuche einer emotionalen Rekonstruktion durch das Bauen geprägt hat - von architektonischen Eingriffen in dramatische Landschaften bis hin zu seinem Entwurf für die Neuentwicklung des Los Angeles County Museum of Art, wo das Gebäude für einen grossstädtischen Massstab konzipiert wurde.

Dieses kleine, schön gestaltete Buch in englischer Sprache dokumentiert die Konversation zwischen Zumthor und Lending und gewährt einen überraschend aufschlussreichen Blick auf das Werk eines der interessantesten und kreativsten Architekten unserer Zeit. Bereichert wird es von einem Fotoessay der bekannten Schweizer Architekturfotografin Hélène Binet über die gepflasterten Wege des griechischen Architekten Dimitris Pikionis auf der Athener Akropolis.

Zusammenfassung
Peter Zumthor arbeitet mit rund 30 Leuten in seinem Atelier in Haldenstein, wo er architektonische Originale wie das Kunsthaus in Bregenz, die Therme Vals, das Museum Kolumba in Köln oder das Steilneset-Denkmal in Vardø entwickelt. Mari Lending ist Professorin für Architekturgeschichte und -theorie an der Oslo School of Architecture and Design. Ihr neustes Buch Plaster Monuments: Architecture and the Power of Reproduction erschien 2017.
Sicherheitshinweis
Sicherheitshinweis entsprechend Art,9 Abs,7 S,2 der GPSR entbehrlich
Details
Erscheinungsjahr: 2018
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Architektur
Medium: Taschenbuch
Übersetzungstitel: Die Geschichte in den Dingen
Inhalt: 84 S.
ISBN-13: 9783858818058
ISBN-10: 3858818054
Sprache: Englisch
Herstellernummer: 85881805
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Zumthor, Peter
Lending, Mari
Kamera: Binet, Hélène
Fotograph: Binet, Hélène
Illustrator: Hélène Binet
Auflage: 2. Aufl.
Hersteller: Scheidegger & Spiess
Verantwortliche Person für die EU: GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG, Carsten Schlieker, Postfach 20 21, D-37010 Göttingen, info@gva-verlage.de
Abbildungen: 14 s/w-Abbildungen
Maße: 194 x 114 x 7 mm
Von/Mit: Peter Zumthor (u. a.)
Erscheinungsdatum: 11.07.2018
Gewicht: 0,148 kg
Artikel-ID: 111053580

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