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Beschreibung
Die in diesem Band vorgestellte 10. Panzerdivision aus Sigmaringen war die Vor-, Vorgängerdivision der heutigen 10. Panzerdivision in Veitshöchheim bei Würzburg. Zunächst als 10. Panzergrenadierdivision im Jahr 1959 in der Heeresstruktur II aufgestellt, führte der Stab neben diversen Divisionstruppenteilen und dem Artillerieregiment 10 die Panzergrenadierbrigaden 28 und 29 sowie die Panzerbrigade 30.
Mit Einnahme der Heeresstruktur III, Anfang der 1970ger Jahre, veränderte sich das Gliederungsbild der Division, da der Stab nun nur noch über zwei Panzerbrigaden verfügte und somit die Umbenennung in 10. Panzerdivision erfolgte.
In der Heeresstruktur IV führte der Divisionsstab neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Bundesland Bad-Württemberg stationiert waren, neben dem Artillerieregiment 10 (Pfullendorf) mit der neu aufgestellten Panzerbrigade 28 (Dornstadt), der Panzerbrigade 29 (Sigmaringen) sowie der Panzergrenadierbrigade 30 (Ellwangen) drei Brigadegroßverbände.
Fast alle Truppenteile der 10. Panzerdivision wurden im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte aufgelöst und der heutige Divisionsstab führt Truppenteile in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen sowie mit der Panzerbrigade 45 in Litauen erstmals auch Truppenteile im Ausland. Zudem ist dem Divisionskommando auch eine niederländische Brigade unterstellt.
Der nun vorliegende 13. Teil, der Heereschronik, zu dem Herr Generalmajor Jörg See auf meine Bitte hin das Grußwort verfasst hat, spiegelt die Divisionsgeschichte dieses Großverbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando V und der damit verbundenen Umgliederung der Division zum neuen Wehrbereichskommando V / 10.Panzerdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V im Jahr 1994 wieder.
Die in diesem Band vorgestellte 10. Panzerdivision aus Sigmaringen war die Vor-, Vorgängerdivision der heutigen 10. Panzerdivision in Veitshöchheim bei Würzburg. Zunächst als 10. Panzergrenadierdivision im Jahr 1959 in der Heeresstruktur II aufgestellt, führte der Stab neben diversen Divisionstruppenteilen und dem Artillerieregiment 10 die Panzergrenadierbrigaden 28 und 29 sowie die Panzerbrigade 30.
Mit Einnahme der Heeresstruktur III, Anfang der 1970ger Jahre, veränderte sich das Gliederungsbild der Division, da der Stab nun nur noch über zwei Panzerbrigaden verfügte und somit die Umbenennung in 10. Panzerdivision erfolgte.
In der Heeresstruktur IV führte der Divisionsstab neben Divisionstruppenteilen und nicht aktiven Geräteeinheiten, die alle im Bundesland Bad-Württemberg stationiert waren, neben dem Artillerieregiment 10 (Pfullendorf) mit der neu aufgestellten Panzerbrigade 28 (Dornstadt), der Panzerbrigade 29 (Sigmaringen) sowie der Panzergrenadierbrigade 30 (Ellwangen) drei Brigadegroßverbände.
Fast alle Truppenteile der 10. Panzerdivision wurden im Laufe der vergangenen mehr als drei Jahrzehnte aufgelöst und der heutige Divisionsstab führt Truppenteile in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen sowie mit der Panzerbrigade 45 in Litauen erstmals auch Truppenteile im Ausland. Zudem ist dem Divisionskommando auch eine niederländische Brigade unterstellt.
Der nun vorliegende 13. Teil, der Heereschronik, zu dem Herr Generalmajor Jörg See auf meine Bitte hin das Grußwort verfasst hat, spiegelt die Divisionsgeschichte dieses Großverbandes der Bundeswehr bis zur Zusammenlegung mit dem Wehrbereichskommando V und der damit verbundenen Umgliederung der Division zum neuen Wehrbereichskommando V / 10.Panzerdivision im Rahmen der Einnahme der Heeresstruktur V im Jahr 1994 wieder.
Über den Autor
Uwe Walter, Jahrgang 1969, ist nebenberuflich freier Journalist / Fotograph und sehr an der Militärgeschichte des deutschen Heeres der Bundeswehr seit dessen Aufstellung im Jahr 1955 interessiert.

Aufgewachsen ist Uwe Walter im Raum Korbach in Nordhessen, wo von 1956 bis 1994 die aufgelöste 2. Panzergrenadierdivision aus Kassel ihren Stationierungsraum hatte. In seiner Kindheit und Jugend hat er dort neben verschiedenen Brigade- und Divisionsübungen auch die großen Heeresübungen des ehemaligen III. Korps wie etwa STANDHAFTE CHATTEN (1977), ST. GEORG (1980) oder WEHRHAFTE LÖWEN (1983) miterlebt. Seine letzte Großübung erlebte er im Jahr 1988 bei GOLDEN CROWN, einer Übung der belgischen Armee.
Neben diesen Übungen war zudem sein Heimatort mit einer Batterie des Mengeringhäuser Panzerartilleriebataillons 65 bis zur Auflösung des Bataillons im Jahr 1997 Patenschaftlich verbunden.

Wenn Uwe Walter nicht gerade am Recherchieren über die deutsche Militärgeschichte und des kalten Krieges in Nordhessen ist, dann ist er als Kanonier des Geschützzugs Wilhelmine des Schützenvereins 1925 Goddelsheim aktiv.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: "Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres"
Inhalt: 92 S.
ISBN-13: 9783696383756
ISBN-10: 3696383759
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Walter, Uwe
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
"Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres"
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 297 x 210 x 7 mm
Von/Mit: Uwe Walter
Erscheinungsdatum: 12.08.2026
Gewicht: 0,293 kg
Artikel-ID: 136126764